Häufige Fragen

Häufige Fragen

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„Ich füttere aber meistens Trockenfutter und würde lieber nur ab und ab Frischfleisch füttern.“

Wir empfehlen eine komplette Umstellung, weil dieser Mix, wie bereits schon gesagt, arge Verdauungsprobleme verursachen kann. Wenn Sie Ihr Tier wirklich gesund ernähren wollen, steigen Sie auf BARF um. Sie können auf unseren Hilfeseiten auch mal eine preisliche Gegenüberstellung ansehen – BARF ist nicht so teuer, wie es auf den ersten Blick erscheint.

 

„Kann ich Futterflocken untermischen oder Getreideflocken?“

Hunde und Katzen können durch Ihre Magensäfte Getreide weder spalten, noch verwerten. Im Prinzip ist es herausgeworfenes Geld, wenn Sie Ihrem Tier Getreide untermischen. Zudem gilt Getreide als Hauptursache für gesundheitliche Probleme wie Allergien.

Gemüseflocken dagegen – sofern sie kein Getreide enthalten – können Sie bedenkenlos untermischen. Frisches Gemüse und Obst enthält jedoch mehr Vitamine und sind gesünder.

 

„Mein Tier trinkt jetzt weniger. Ist das schlimm?“
Es ist ganz normal, dass Ihr Hund oder Ihre Katze bei der BARF-Ernährung weniger trinkt. Fleisch und Gemüse bestehen zum großen Teil aus Wasser und enthalten im Gegensatz zu Fertigfutter wenig Salz. Deshalb ist der Wasserbedarf Ihres Tieres wesentlich geringer als bei der Fütterung von Trockenfutter. Außerdem quillt das frische Futter nicht so im Magen auf – und muss nicht „verdünnt“ werden, damit es gut verdaut werden kann.

 

„Erkrankt meine Katze nicht an Salmonellen oder anderen Bakterien, wenn ich ihn BARFe?“

BARFen ist artgerecht. Deshalb ist die Verdauung unserer Tiere auch auf die Verarbeitung von rohen tierischen Futtermitteln ausgelegt. Der Verdauungsvorgang ist bei unseren Katzen viel kürzer, wenn Fleisch gefüttert wird. Deshalb haben Salmonellen und Bakterien kaum Zeit sich ausreichend zu vermehren. Die Magensäure eines gesunden Tieres wird locker mit Bakterien fertig. Nur geschwächte Tiere die sehr altes Fleisch fressen, können Probleme bekommen. Frisst ihr Tier nicht direkt, sondern lässt das Futter mehrere Stunden unangetastet, empfehlen wir ihnen, dieses durch frisches Futter auszutauschen. So können Sie völlig unbesorgt sein.

 

„Bekommt mein Haustier wegen BARF nicht ständig Würmer oder Parasiten?“

Es gibt tatsächlich Krankheiten und Parasiten, die auf diesem Wege übertragbar sind. Allerdings kann man hier leicht Vorsorge treffen, denn Würmer und deren Eier werden durch Einfrieren direkt abgetötet. Auch aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen unser Frostfutter „wärmstens“! 

 

Schweinefleisch dagegen ist wirklich gefährlich, da dieses eine Art Seuche auf unsere Haustiere übertragen kann. Deshalb raten wir von der Fütterung von Schweinefleisch generell ab!

 

„Warum habt ihr kein Schweinefleisch in eurem Shop?“

Schweinefleisch ist für unsere Haustiere wirklich gefährlich, da dieses eine Art Seuche auf unsere Lieblinge übertragen kann. Zwar ist deutsches Fleisch angeblich seuchenfrei, aber wer weiß heutzutage schon, woher unser Schweinefleisch wirklich stammt? Deshalb raten wir von der Fütterung von Schweinefleisch generell ab!

 

„Sind ganze Tiere nicht gefährlich für meine Katze? Ich habe gehört, dass z.B. die Knochen sehr oft splittern“

Bei gekochten ganzen Tieren, werden die Knochen spröde und können schnell splittern. Wenn Sie also gefrorene frische Tiere auftauen, sollten Sie dieses schonend tun und nicht in einem Kochtopf, dem Backofen oder der Mikrowelle. 

 

Füttern Sie also generell nur rohe ganze Tiere, damit es keine Probleme mit Knochensplittern gibt. Sie können aber auch ganz ohne "ganze Tiere oder Knochen" BARFen, denn es gibt inzwischen Calcium-Präparate und vielen Fleischsorten ist schon ein Calcium-Anteil hinzugefügt worden.

 

„Wie kann ich die optimale Zusammenstellung von Fleisch, Gemüse, etc. für meine Katze herausfinden?“

Wenn Sie das Gewicht Ihrer Katze kennen, füttern Sie zu Beginn rund 35 g Frischfleisch pro Kilogramm Körpergewicht, pro Tag. Ein Drittel der errechneten Tagesration Fleisch, macht den Gemüseanteil aus. Möchten Sie außerdem noch den Anteil an Innereien errechnen, nehmen Sie einfach 5 g Innerei pro 100 g Fleisch.

Generell sollten Sie Ihrer Katze noch 2-4 g Taurin und 5 ml Öl am Tag geben.

Damit Sie die optimale Menge immer vor Augen haben, können Sie auch unser Datenblatt downloaden und ausfüllen. 

 

„Gibt es Probleme, wenn meine Katze in der Urlaubszeit ausnahmsweise Dosenfutter bekommt? Ich kann kein Frostfutter mitnehmen.“

Natürlich ist es besser, wenn durchgängig geBARFt wird. Wir haben in unserem Shop, für die Urlaubszeit, extra eine Holiday-Reisewurst aufgenommen, die meistens aber von Hunden verspeist wird. Die Sorten sind jedoch mit Fisch und Geflügel versehen, sodass bei einer Katze keine Unverträglichkeit aufkommen sollte. Das Fleisch ist vorgekocht und alle wertvollen Inhalte wie Öle, etc. wurden bereits hinzugefügt, sodass Sie die Mahlzeit nicht mehr zusammenstellen müssen. Die Reisewurst „Rodi Holiday“ ist zudem besonders handlich und passt in jeden Koffer – und das Beste: Sie muss nicht gekühlt werden! Wir empfehlen Ihnen statt Dosenfutter lieber „vorgekochtes BARF“. Das ist dann zwar leider nicht mehr rohes Fleisch, kommt aber der Frischfleischfütterung am nächsten.

 

„Soll ich die Supplements mit den Innereien vorher auftauen, oder kann ich sie tiefgekühlt ins Futter geben?“

Die Innereien sollten der Einfachheit halber gefroren aus dem Blister gedrückt werden, müssen aber vor der Fütterung auftauen. Da die Portionen sehr klein sind, tauen diese aber sehr schnell auf.

 

„Was ist, wenn meine Katze das Futter nicht will?“

Es gibt Katzen, die frisches Fleisch ablehnen. Brühen Sie das Fleisch im Zweifelsfall mit heißem Wasser leicht über, damit es von außen angegart ist.

 

„Soll ich Taurin vor dem Füttern auftauen?“

Ja. Sie können die Portion Taurin gefroren aus dem Blister drücken und z.B. mit etwas Wasser auftauen. Anschließend können Sie es unter die Fleischration mischen.  

 

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